StartseiteImpressumSitemapKontakt

Unternehmens-Kommunikation im Wandel

Keine Frage: Nie war Unternehmens-Kommunikation wichtiger als heute. Das gilt nicht nur für international agierende Konzerne. Auch kleine Firmen, Verbände und soziale Organisationen müssen kontinuierlich und professionell mit aktuellen und möglichen Kunden, Geschäftspartnern, Bankern, Investoren, Medienvertretern, Verbandsfunktionären, Kommunalpolitikern und den Menschen am Standort kommunizieren, um ihren wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.

Keine Frage: Nie war Unternehmens-Kommunikation schwieriger als heute. Denn große wie kleine Firmen müssen einen grundlegenden Wandel in der Kommunikationspolitik bewältigen. Gefordert ist ein ganzheitlicher Ansatz, in dem sämtliche Maßnahmen in den Bereichen Medienarbeit, PR, klassisches wie auch Online- und Mobile Marketing sowie Werbung sorgfältig aufeinander abgestimmt sind.

Zugleich revolutioniert unsere moderne Informations-Technologie die Medienlandschaft. Dabei verlieren Print-Produkte und das klassische Fernsehen zunehmend an Bedeutung. Denn die jüngeren Generationen nutzen hauptsächlich digitale Kommunikationskanäle.

Mit Laptop, multifunktionalem Mobiltelefon und MP3-Player können sie jederzeit und an jedem Ort Informationen abrufen und mit anderen kommunizieren.
Parallel dazu stellt das Web 2.0 die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen, Verbänden und Organisationen vor neue Herausforderungen. Denn dort tauschen sich Verbraucher intensiv über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen aus.

Diese Entwicklungen fordern eine zeitgemäße Unternehmens-Kommunikation, die sich durch ein hohes Maß an Individualität, Flexibilität, Kreativität und Effizienz im Dialog mit den verschiedenen Zielgruppen auf allen Kommunikations-Kanälen auszeichnet. Nicht zuletzt stehen die Kommunikations-Chefs in Unternehmen und Organisationen mehr denn je in der Pflicht, die Wirksamkeit ihrer Arbeit sowie Höhe und Verwendung ihrer Budgets durch Erfolge zu rechtfertigen.

Die Redaktion Eberhard Pilot hat diese Trends frühzeitig erkannt und ihr Leistungsspektrum sowie die Art der Kundenbetreuung strikt darauf abgestellt.

"Besonders hart trifft es den Mittelstand"

Eine geplante Novelle des Bundesdatenschutzgesetztes erhitzt die Gemüter:

Bund und Länder wollen das Listenprivileg streichen und den Versand adressierter Werbesendungen von der Einwilligung ihrer Empfänger abhängig machen. Verbraucherschützer sind zufrieden, doch die Werbewirtschaft geht auf die Barrikaden. Pilot:Projekt ? Die Wirtschaftszeitung für Niedersachsen sprach mit Patrick Tapp, Vizepräsident Public Affairs und Verbraucherdialog im Deutschen Direktmarketing-Verband (DDV).

 

[mehr]

nach oben

Gute PR : auch im Mittelstand ein Wettbewerbsfaktor

Professionelle Kommunikation zieht Umsätze an

Verschone mich mit Kommunikation. Das kostet nur Geld, aber erwirtschaftet keinen Umsatz. Solche Sätze, scharf wie Hiebe mit dem Baseballschläger, ließen und lassen Chefs kleinerer und mittlerer Firmen

gern auf jene niedersausen, die mit ihnen die Chancen der internen und externen Kommunikation erörtern wollen. In Zeiten des Web 3.0 ein Existenz gefährdendes Verhalten.

[mehr]

nach oben

Neues Gerichtsurteil stärkt Google den Rücken

Analytics darf (noch) Nutzerdaten auf Vorrat speichern

Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein.Kalt erwischt hat es Google-Manager Sebastian Syren kürzlich beim Fachforum Online-Marketing Trends in Hamburg.

Während seines Referats zum Thema Suchmaschinenmarketing konfrontierten ihn Teilnehmer mit hartnäckigen Fragen zum juristisch umstrittenen Datenschutz bei Google Analytics. Irritiert verwies der "Industry Manager Technology" auf die Presseabteilung. Ein Urteil des Amtsgerichts München brachte inzwischen eine überraschende Wendung zugunsten des Suchmaschinenbetreibers. Doch Datenschützer lassen nicht locker.

[mehr]

nach oben